Praxisbeispiel aus dem Beratungsalltag
In nahezu jedem Erstgespräch mit Unternehmern stelle ich dieselbe Frage:
Warum liegt eigentlich so viel Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten, obwohl es in den nächsten Jahren gar nicht benötigt wird?
Die Antworten ähneln sich.
Man hatte bisher keine Zeit, sich damit zu beschäftigen.
Man kennt keine überzeugenden Alternativen.
Oder man möchte in unsicheren Zeiten einfach liquide bleiben.
Das kann ich gut nachvollziehen.
Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann: Warum akzeptieren so viele Unternehmer stillschweigend, dass ihr Vermögen Jahr für Jahr an Kaufkraft verliert?
Die Inflation wirkt – auch wenn man sie nicht sofort sieht
Seit dem Ölpreisschock infolge des Iran-Konflikts ist das Thema Inflation wieder deutlich präsenter geworden. Gleichzeitig ändern auch die jüngsten Zinsschritte der Europäischen Zentralbank nichts an einer einfachen Realität:
Mit klassischen Tagesgeldzinsen lässt sich die Inflation langfristig nicht ausgleichen.
Die Folgen sind oft nicht spektakulär – sie passieren schleichend.
Das Vermögen bleibt zwar auf dem Kontoauszug gleich, verliert aber kontinuierlich an tatsächlicher Kaufkraft.
Vermögen erhalten statt Kaufkraft verlieren
Heute gibt es Möglichkeiten, Kapital krisensicher und gleichzeitig sinnvoll einzusetzen.
Viele Unternehmer investieren bewusst in Bereiche, die unabhängig von Konjunktur und Stimmung dauerhaft gefragt sind:
- Nahversorgung
- Erneuerbare Energien
- Bezahlbarer Wohnraum
Dabei geht es nicht um kurzfristige Spekulationen.
Es geht darum, Vermögen so aufzustellen, dass es seinen Wert langfristig erhält und nachhaltig wachsen kann.
Viele meiner Mandanten berichten, wie erleichtert sie sind, wenn ihr Kapital nicht mehr ungenutzt auf dem Konto liegt, sondern wieder für sie arbeitet.
Meine Frage an Sie
Wie hoch ist der Anteil Ihres privaten oder betrieblichen Vermögens, der aktuell noch unverplant auf Giro- oder Tagesgeldkonten liegt?









