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Für Anleger des Habona Deutsche Einzelhandelsimmobilien Fonds 06 gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Der Fonds tritt planmäßig in seine Abschlussphase ein. Habona hat den Verkaufsprozess des Immobilienportfolios gestartet und hierfür einen international erfahrenen Makler mit der Vermarktung des Portfolios beauftragt.

Das Fondsportfolio überzeugt mit den Eigenschaften, auf die institutionelle Investoren besonderen Wert legen: hochwertige Nahversorgungsstandorte, bonitätsstarke Mieter, langfristige Mietverträge sowie eine breite regionale Diversifikation. Damit bestehen sehr gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Verkaufsprozess.

Nach aktueller Planung soll der Verkauf bis Ende 2026 abgeschlossen werden. Die Rückzahlung der Anlegergelder wird im ersten Halbjahr 2027 erwartet.

Die Entwicklung des Fonds bestätigt einmal mehr den professionellen Investmentansatz von Habona – von der Auswahl der Immobilien über das aktive Management bis hin zur wertorientierten Veräußerung des Portfolios.

Für Anleger, die den Erlös erneut in den Bereich deutscher Nahversorgungsimmobilien investieren möchten, bietet der Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09 bereits heute eine interessante Nachfolgemöglichkeit.

Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über den aktuellen Stand des Fonds 06 sowie die Chancen des Habona Fonds 09.

Praxisbeispiel aus dem Beratungsalltag

 

In nahezu jedem Erstgespräch mit Unternehmern stelle ich dieselbe Frage:

Warum liegt eigentlich so viel Geld auf Giro- und Tagesgeldkonten, obwohl es in den nächsten Jahren gar nicht benötigt wird?

Die Antworten ähneln sich.

Man hatte bisher keine Zeit, sich damit zu beschäftigen.

Man kennt keine überzeugenden Alternativen.

Oder man möchte in unsicheren Zeiten einfach liquide bleiben.

Das kann ich gut nachvollziehen.

Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann: Warum akzeptieren so viele Unternehmer stillschweigend, dass ihr Vermögen Jahr für Jahr an Kaufkraft verliert?

Die Inflation wirkt – auch wenn man sie nicht sofort sieht

Seit dem Ölpreisschock infolge des Iran-Konflikts ist das Thema Inflation wieder deutlich präsenter geworden. Gleichzeitig ändern auch die jüngsten Zinsschritte der Europäischen Zentralbank nichts an einer einfachen Realität:

Mit klassischen Tagesgeldzinsen lässt sich die Inflation langfristig nicht ausgleichen.

Die Folgen sind oft nicht spektakulär – sie passieren schleichend.

Das Vermögen bleibt zwar auf dem Kontoauszug gleich, verliert aber kontinuierlich an tatsächlicher Kaufkraft.

Vermögen erhalten statt Kaufkraft verlieren

Heute gibt es Möglichkeiten, Kapital krisensicher und gleichzeitig sinnvoll einzusetzen.

Viele Unternehmer investieren bewusst in Bereiche, die unabhängig von Konjunktur und Stimmung dauerhaft gefragt sind:

  • Nahversorgung
  • Erneuerbare Energien
  • Bezahlbarer Wohnraum

Dabei geht es nicht um kurzfristige Spekulationen.

Es geht darum, Vermögen so aufzustellen, dass es seinen Wert langfristig erhält und nachhaltig wachsen kann.

Viele meiner Mandanten berichten, wie erleichtert sie sind, wenn ihr Kapital nicht mehr ungenutzt auf dem Konto liegt, sondern wieder für sie arbeitet.

Meine Frage an Sie

Wie hoch ist der Anteil Ihres privaten oder betrieblichen Vermögens, der aktuell noch unverplant auf Giro- oder Tagesgeldkonten liegt?